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Das Leben ist ...

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist Schönheit, bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit, genieße sie.
Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung, stelle dich ihr.
Das Leben ist Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um.
Das Leben ist Fülle, öffne dich ihr.
Das Leben ist Liebe, erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist ein Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, fühle sie.
Das Leben ist eine Hymne, singe sie.
Das Leben ist auch Kampf, kämpfe ihn.
Das Leben ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Angst, gehe durch sie hindurch.
Das Leben ist Glück, empfange es.
Das Leben ist das Leben, verteidige es.

nach Mutter Teresa

Wofür sich zu leben lohnt

Wir wägen ab zwischen dem, was sich lohnt und dem, was sich nicht lohnt. Dabei geht es meistens nicht um eine direkte Belohnung im materiellen Sinn, sondern um eine Steigerung unserer Lebensqualität.

Wenn wir uns deutlich machen, wofür es sich für uns zu leben lohnt, haben wir eine bessere Chance, etwas davon zu erleben. Es ist wichtig, es uns vorzustellen, es zu visualisieren. Dabei werden wir nicht nur durch die Inhalte bereichert, sondern auch durch den Einsatz selbst. Die Konzentration auf das, für das es sich zu leben lohnt, macht uns schon reicher. Da, wo wir uns mit dem Leben einlassen, tut es sich für uns auf und beschenkt uns. Die Belohnung ist ein Leben, in dem wir zu Hause sind. Wichtig in diesem Prozess ist, das jeder Mensch für sich das findet, für das es sich zu leben lohnt.

Ulrich Schaffer

Danke

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Fantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
Ich danke allen, die mich belogen haben.
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.
Sie haben meinen Trotz geschürt.
Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie haben mir Raum für Neues gegeben.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben.
Sie haben mich erwachsen werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben.
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Ich danke allen, die mich verwirrt haben.
Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.
Vor allem aber danke ich all denen,
die mich lieben, so wie ich bin.
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke!

Verfasser unbekannt

Was es ist

Es ist Unsinn

sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 


Es ist Unglück

sagt die Berechnung

Es ist nichts als Schmerz

sagt die Angst


Es ist aussichtslos

sagt die Einsicht

Es ist was es ist

sagt die Liebe



Es ist lächerlich

sagt der Stolz

Es ist leichtsinnig

sagt die Vorsicht


Es ist unmöglich

sagt die Erfahrung

Es ist was es ist

sagt die Liebe
 


Erich Fried

Ich suche meinen Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen,
und ein Schmunzeln auf ihren Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch für erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart.
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl, was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten
und die Verzweiflung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen
und folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr "Anders"- Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wieder zu finden,
falls sie sich durch den Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie lieben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder
und können damit gut umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich
nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

Indianische Worte
Verfasser unbekannt

Torsten Falz
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14165 Berlin-Zehlendorf

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